
Dokumentarfilm / Deutschland, Österreich 2026 / 102 Minuten
Mit viel Feingefühl erzählt Regisseurin Maria Wischnewski auch von der privaten Seite dieses hochpolitischen Lebens, von Liebe und Schmerz einer zutiefst menschlichen Heldin. Sie folgt ihren familiären Spuren und Verzweigungen bis in die Generation, die heute in den USA lebt. Mit neuem und aufwendig digitalisiertem Archivmaterial und persönlichen Briefen, gesprochen von Birgit Minichmayr und August Diehl, und flankiert von Zeitzeugen, Erben und Angehörigen, darunter Katharina Thalbach, Johanna Schall und Manfred Karge, entsteht ein kluges Porträt dieser bahnbrechenden künstlerisch-intellektuellen Symbiose zwischen Bertolt Brecht und Helene Weigel.

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© Neue Visionen Filmverleih

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