Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden
Spielfilm, Spanien, Frankreich 2019, 103 Minuten
Kinostart: 20.08.2020
Synopsis
Die Verlegerin Helga Pato wird während einer Zugfahrt von dem Psychiater Ángel Sanagustin angesprochen. Um die Zugfahrt etwas angenehmer zu gestalten, beginnt er, ihr seine Lebensgeschichte und insbesondere von seinem ungewöhnlichsten Fall zu erzählen: Die Geschichte des Patienten, der Soldat war: Im Krieg begegnete er einer Ärztin, die ein Kinderkrankenhaus unter den widrigsten Umständen erhalten möchte und dabei auf eine zwielichtige Gestalt stößt, die Verstörendes erblickt. Nach dem Matroschka-Prinzip wird Helga Pato in immer tiefere Schichten der Erzählung hineingezogen. Das zufällige Zusammentreffen mit dem Psychiater wird unwiderruflich die Zukunft der Verlegerin als auch die der Figuren aus den Geschichten bestimmen, die in einer Serie von unvorhersehbaren Ereignissen verwickelt sind, die sich Schicht für Schicht ineinander verweben, bis sie einen wahnsinnigen Höhepunkt erreichen.
In bester Tradition surrealistischen Filmemachens ist DIE OBSKUREN GESCHICHTEN EINES ZUGREISENDEN eine schräge, bizarre und bisweilen zutiefst beunruhigende Komödie. Regisseur Aritz Moreno hat einen brillanten, atypischen Film geschaffen, in dem die Kunst des Erzählens selbst zum Hauptprotagonisten wird. Der Film schwelgt in den endlosen Möglichkeiten mehrerer Handlungssträngen, die sich nahtlos in die visuelle Energie einfügen, ohne, dass sich der Zuschauer darin verliert. Gespickt mit genialen Dialogen und schwarzem Humor ist der Film ein düsteres, aber faszinierendes Delirium voller Obsessionen, Perversionen, Wahnsinn und Raffinesse…
Schauspieler/Protagonisten
Martin Urales de Úbeda
Luis Tosar
Helga Pato
Pilar Castro
Ángel Sanagustin
Ernesto Alterio
Emilio
Quim Gutiérrez
Amelia Urales de Úbeda
Belén Cuesta
Rosa
Macarena García
Cristóbal de la Hoz
Javier Godino
Doctora Linares
Stéphanie Magnin
Padre de Martin
Ramón Barea
W
Alberto San Juan
besondere Zusammenarbeit mit
Leandro Cabrea
Gilbert Melki
Gárate
Javier Botet
Stab
Regie
Aritz Moreno
Drehbuch
Javier Gullón
Romanvorlage
Antonio Orejudo
Produzenten
Merry Colomer, Leire Apellantz, Juan Gordon
Ausführende Produzenten
Pilar Benito, Eric Tavitian
Kamera
Javi Agirre Erauso
Art Director
Mikel Serrano
Soundtrack
Cristóbal Tapia de Veer
Schnitt
Raúl López
Sound
Alazne Ameztoy, Carla Silván, Laure Arto
Kostüme
Virgini Alba
Credits
Eine Produktion von Moreno Films & Señor y Señora
Ko-Produzenten: Logical Pictures (Frankreich), Ventajas de viajar en tren A.I.E.
In Ko-Produktion mit Castelao Pictures (Filmax)
Unter Mitwirkung von EITB, RTVE & Moviestar+
Mit Unterstützung von Departamento de cultura y Politica,
Lingüíistica de Gobierno Vasco & CNC, Gobierno de España, ICAA
Pressebilder
JPG-Format, ca. 15 x 10 cm, 300 dpi

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Die Verlegerin Helga Pato (Pilar Castro) kennt sich mit Geschichten in jeder Hinsicht aus. Die Lebensgeschichte eines Fremdem, der sie im Zug anspricht, wird dennoch einiges aus den Fugen bringen. © David Herranz

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Hundeliebhaber Emilio (Quim Gutiérrez) hat den einen oder anderen Abgrund zu bieten. © David Herranz

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Psychiater Ángel Sanagustin (Ernesto Alterio) ist mit den Müllbergen, die sein Alltagsleben produziert, etwas überfordert. © David Herranz

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Dr. Linares (Stéphanie Magnin) lässt sich auf ein unmoralisches Angebot ein. © David Herranz

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Eine Frau mit zwei Gesichtern: Amelia Urales de Úbeda (Belén Cuesta) erzählt dem Psychiater Ángel Sanagustin (Ernesto Alterio) ihre „Geschichte“. © David Herranz

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Verschlungene Geschichten zum Abendbrot: Mord und Prostitution fügen sich nur widerstrebend ins bürgerliche Setting ein. © Neue Visionen Filmverleih

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Wie kann eine so schöne Frau wie Rosa (Macarena García) eine Behinderung haben, obwohl in Büchern und Gedichten so etwas nie erwähnt wurde? © David Herranz

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Kioskbesitzer Emilio (Quim Gutiérrez) lässt sich von seiner Geliebten Helga (Pilar Castro), einen obskuren Wunsch erfüllen. © Neue Visionen Filmverleih

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