Uta
Dokumentarfilm, Deutschland 2020, 104 Minuten
Kinostart: 04.03.2020
Synopsis
Uta (70) ist Straßenmusikerin und nahezu blind. Sie und ihr Freund Jens, Musiker und Kabarettist, leben ein spartanisches Leben an der Existenzgrenze – aber sie sind glücklich. Der Dokumentarfilm UTA erzählt von einer beeindruckenden Persönlichkeit, die vor dem Hintergrund der Geschichte des vergangenen Jahrhunderts und trotz viel erlebtem Unglück dem Leben dennoch mit Offenheit und Güte entgegentritt.
Sieht man in Utas Gesicht, um das die Kamera leise kreist, erahnt man ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte. In ihren schroffen, fast männlichen Zügen steht jedoch eines geschrieben: Zuversicht.
 Uta ist ein Original der Stadt. Ihre Lieder erzählen von Liebe und Verlust, von der schnelllebigen Zeit und einer zügellosen Spaßgesellschaft. Taucht man in ihr schweres Leben ein, ist man gebannt und überrascht, denn Uta hat sich der Verbitterung nie hingegeben. Doch jetzt, in ihrem siebzigsten Lebensjahr ereilt sie eine ihrer schwersten Prüfungen.
Kino-Trailer
Crew
Buch/Regie
Mario Schneider
Produzenten
Christoph Kukula, Eike Goreczka
Kamera
Friede Clausz
Schnitt
Gudrun Steinbrück-Plenert
Ton
Christian Carl, Daniel Fischer, Christoph Fleischer
Sounddesign
Johannes Krause
Mischung
Olaf Mehl
Produktionsleitung
Christoph Kukula
Mitwirkende
Uta Pilling, Jens-Paul Wollenberg, Alejandro Barguil Vallejo, Elke Arnold, Thomas Gottschalk, Noa Pilling, Valeri Funkner, Adrian Pilling, Samuel Pilling, Johannes Pilling, Thora Pilling, Clara Grüner, Frieda Grüner
Filmförderung
Der Verleih wird gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung.
Pressebilder

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Die Liedermacherin Uta Pilling und ihr Akkordeon sind aus der Leipziger Peterpassage nicht wegzudenken.

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Sieht man in Utas Gesicht, um das die Kamera behutsam kreist, erahnt man ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte.

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Auch wenn Utas Augenlicht mit der Zeit immer mehr abnimmt, begibt sie sich jeden Morgen in die Natur für Leibesübungen.

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Jens fühlt sich zu dem jungen kolumbianischen Schauspieler Alejandro hingezogen und stellt dadurch die Beziehung zu Uta auf eine Belastungsprobe.

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Elke Arnold, Utas Schwester, findet das Älterwerden einfach doof.

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In ihren letzten Lebensjahren erblindete Uta zunehmend, trotzdem hörte sie nie auf zu malen und zu schreiben.

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Uta besucht ihre Schwester auf Hiddensee. Als älteste von fünf Geschwistern nahm sie schon früh eine verantwortungsvolle Rolle ein.


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Utas politische Chansons erzählen von Liebe und Verlust, von der schnelllebigen Zeit und einer zügellosen Spaßgesellschaft.

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So unscheinbar Utas Freund, der Musiker und Kabarettist Jens-Paul Wollenberg, wirkt, solch einnehmende Präsenz entwickelt er auf der Bühne.

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Presseheft

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